DJK Grün-Weiß Marathon Münster e.V.

Turnierberichte

Dassel

Kevin Konsorr siegt weiter

Sven Rippel erstmals im Open-Finale

sven kevinBeim zweiten B-Turnier der Saison 2012 am Osterwochenende in Dassel (Weserbergland) war GW Marathon (DiscGolfer Münsterland) mit sechs Spielern am Start. Sven Rippel (links im Bild), in der Vorwoche U 19-Sieger der Dutch Open in Holland, Junior Kevin Konsorr (r.), Master Hartmut Hartl Wahrmann, die Openspieler Martin Reckmann und Franz Schröer sowie Grandmaster Werner Szybalski spielten im Solling auf dem Gelände des CVJM. (Die Gesamtergebnisse)

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Adventsturnier Eberswalde

 

Windige Angelegenheit

Familiengarten für DM geeignet

Eberswalde. Das 3. Adventsturnier im brandenburgischen Eberswalde beim Schwebedeckelkombinat Tschaika nutzte Marathons Discgolfer Werner Szybalski um die potentiellen Bahnen der Deutschen Meisterschft 2012 (22. / 23. September 2012) in Augenschein zu nehmen.

Das Gelände der ehemaligen Landesgartenschau bietet mit montage-eberWald, Wiesen, Hügel und Kanal alles, was Discgolfer benötigen, um ihre Meister zu küren. Beim Adventsturnier wurden die 14 festen Bahnen um jeweils drei Turnierbahnen erweitert, wobei in jeder der beiden Runden zwei Bahnen des dauerhaften Parcours ausgelassen wurden.

Marathons Szybalski begann an einer Turnierbahn. Von Weg wurde rund 25 Meter hoch zum Wahrzeichen des Familiengpartens (beziehungsweise ganz Eberswaldes), dem gigantischen Kran Montage-Eber, gespielt. Schon dabei hatte der Münsteraner - wie auch im Allerpark in Wolfsburg - mit dem böigen Wind zu kämpfen. Den Berg herab wurde es noch schlimmer und die erste "Drei über Par" stand früh auf der Scorecard. Auf dem wirklich abwechslungsreichen Kurs, der mit einigen Finessen gespickt ist, gelang Szybalski aber eine für seine Verhältnisse noch gerade zufrieden stellende +14.

Auf der zweiten Runde nach der kräftigen Erbsensuppe im an den Garten angrenzenden Touristenzentrum konnte er sich nicht verbessern, was aber nur seine Stimmung trübte. Am Ende reichte es nur zu Platz 27, womit der Münsteraner doch mindestens vier, fünf Wurf (schwacher Drive) hinter seinen Möglichkeiten blieb.Fazit: Die Teilnehmer der Deutschen Meisterschaft im Discgolf 2012 dürfen sich, falls der DGA-Vorstand erwartungsgemäß die DM nach Eberswalde vergibt, auf einen abwechslungsreichen Parcours freuen. Da das Adventsturnier eher den Charakter eines erweiterten Clubturniers hatte, darf über die kleinen Probleme bei der Organisation (Unklarheit über OBs, Bahnenreihenfolge, etc.) hinweggesehen werden. Allerdings wurde klar, dass das Schwebedeckelkombinat Tschaika noch Luft nach oben hat.

Die Ergebnisse (Platz Spieler Runde 1 Runde 2 Gesamt):
1 Robert Delisle 43 41 84
2 George Braun 43 46 89
3 Markus Koch 44 46 90
4 Jens Erdmann 45 45 91
4 Daniel Blank 49 42 91
4 Ronny Linneke 46 45 91
7 Michael Jehle 47 45 92
8 Martin Doerken 49 47 96
8 Victor Braun 47 49 96
10 Jörg Eberts 45 52 97
11 Claus Hetzner 47 52 99
12 Skander Morgenthaler 48 52 100
12 Torsten Baus 49 51 100
12 Mikko Kanninen 49 51 100
12 Denny Schottek 50 50 100
16 Marcel Pösel 50 51 101
17 Frank Neitzel 52 51 103
17 Oliver Fröhlich 53 50 103
19 Susann Fischer 57 48 105
19 Andre Gessner 56 49 105
21 Jens Luef 57 52 109
21 Thomas Horenburg 50 59 109
23 Micha Böhm 57 53 110
24 Martin Stelter 59 55 114
25 Frank Nieder 59 58 117
26 Christoph Kunkel 60 58 118
27 Michael Krause 57 63 120
27 Werner Szybalski 59 61 120
29 Anja Eberts 58 63 121
29 Jan C. Bonse 63 58 121
29 Tim Britzke 65 56 121
32 Tilo Kess 64 58 122
32 Ronny Möller 68 54 122
34 Tim Hoffmann 64 61 125
35 Justus Kliewe 66 66 132
36 Beate Schröder 77 69 146

 

Turnierbericht: 3. Wolfenbüttel Open

Ein Ass kommt selten allein...IMAG0512

Turnierbericht von den 3. Wolfenbüttel Open, den Kursen dort und einer Fahrt nach Peine

Wenn dieser kleine Bericht ein Lied wäre würde er wahrscheinlich "Its a beautifull day" oder "Ups, I did it again" heißen. Jetzt aber mal schön der Reihe nach.... Am Samstag (20. August) fuhren Werner und Martin zu den 3. Wolfenbüttel Open. Da Werner nur einen Nachrücker- und Martin gar keinen Startplatz hatte, könnte man den Aufbruch um 5 Uhr - nach zwei wundervollen Stunden schlaf - als doch recht ambitioniert beschreiben. Gegen halb acht trafen wir in Wolfenbüttel auf ein kleines verschlafenes Städtchen in dem die Bewohner ihre Dachziegel von außen an ihre Häuser kleben und nicht nur beim Bau von Disc Golf Kursen altes mit neuem verbinden (siehe Foto).

Der Plan, der eine Anreise trotz fehlender Startplatzgarantie rechtfertigte, war, Startplätze zu ergattern. Dies ist möglich wenn eingeschriebene Teilnehmer nicht anreisen. Sollten wir keinen Startplatz bekommen, würden wir einfach die ganzen Kurse in der Umgebung abspielen. In Wolfenbüttel gibt es einen weiteren 18 Bahn Kurs (www.tee-timers.de), in den nahegelegenen Braunschweig (www.discgolf-bs.de) noch einen und im 30 Kilometer entfernten Peinen einen nagelneuen 12-Bahn-Kurs.

Wie es der Zufall so wollte waren wirklich zwei Personen nicht angereist. Werner hatte einen Platz auf der Nachrückerliste und daher das Anrecht auf den ersten frei werdenden Platz. Der zweite freie Platz ging an einen anderen Wartenden (wir waren nicht die einzigen mit der Idee). "Da es nur zwei freie Plätze gab, stand ich also um 8 Uhr morgens, alleine, frierend, müde, hungrig und weinend neben den 72 DiscGolf-Spielern und musste mir überlegen was ich nun bis 17.30 Uhr machen wollte" sagte Martin.

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1. HomaLa Open

Nasse Angelegenheit

Stephan Scharte lud nach Gievenbeck ein

Am Samstag (13. August) fand am Horstmarer Landweg ein gut vorbereitetes kleines DisGolf-Turnier mit spontaner Einladung statt. Julia und Carl wurden praktisch aus dem Bett auf den Court bestellt und auch Martin fragte mitten im Playersmeeting an, ob er noch teilnehmen dürfte.

Alles kein Problem, denn die Turnierorganisatoren Stephan, Swen und Felix hatten sogar für frischen Kaffee vor dem Start gesorgt. Mit viel Sorgfalt hatten sie die zwölf interessanten Bahnen ausgesucht und präpariert. Für den nassen Untergrund waren sie nicht verantwortlich.

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3. Sauerland Open

Bergsteigen und DiscGolfen

Rutschpartie im sauerländischen Bad Fredeburg

Zwei DiscGolfer aus Münster, Werner und Stephan, machten sich am frühen Samstagmorgen (30. Juli) auf den Weg ins Sauerland, um in Bad Fredeburg an den 3. Sauerland Open teilzunehmen. Nach rund 90 Minuten Anreise, die erste Überraschung. Am Kurpark stand lediglich ein Turnierzelt mit drei Tischen. Von Kaffeeduft oder gar Brötchen keine Spur.

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3. Seepark Open

Martin Reckmann im Konzert der Großen

Platz fünf beim ersten offiziellen German Tour-Turnier

Ein Quintett aus Münster reiste am Samstag (23. Juli) nach Lünen, wo das 3. Seepark Open, ein C-Turnier im Rahmen der German Tour, ausgetragen wurde. Die Lünen Lakers, Steigbügelhalter für den DiscGolf in Münster, hatten eingeladen und 89 (von 96 angemeldeten) DiscGolfer reisten trotz der schlechten Wetterprognose an.
Die Münsteraner Martin Reckmann, Stephan Scharte, Franz Schröer, Werner Szybalski und Stefan Schmedt gingen motiviert auf die zwei Runden mit jeweils zwölf Bahnen im Seepark und an der alten Ziegelei. Martin Reckmann sorgte früh für Gesprächsstoff, denn auf dem schwierigen Ziegelei-Gelände spielte er eins unter Par, was Hartmut „Hartl“ Wahrmann, Zweiter an Pfingsten in Münster und am Samstag Sieger der ersten Runde mit vier unter Par, in Erstaunen versetzte: „Martin spielt doch erst ein paar Monate – unglaublich, was der zeigt!“

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