DJK Grün-Weiß Marathon Münster e.V.

Männer

Kantersieg der Zweiten

5:0 in Handorf

Marathons Reserve gelingt Befreiungsschlag

Nach sechs Niederlagen in Folge hat sich die Mannschaft von Trainer Mustafa Müller mit einem hochverdienten 5:0-Sieg gegen Germania Mauritz III zurückgemeldet. Am frühen Sonntagmorgen (Anstoß 10.15 Uhr) reagierte Müller auf die Niederlagenserie der vergangenen Woche. Neben Ali Reda begann die Reserve von GW Marathon mit Christoph Landeck und Andreas Schulze Frenking mit drei Spitzen.

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Remis gespielt

 

Reserve spielt gegen ZöliBad 3:3

 

In einem ausgeglichenen Spiel trennten sich im vereinsinternen Duelle die zweite Mannschaft von GW Marathon und die Freizeitliga-Elf ZöliBad leistungsgerecht. Das inzwischen schon fast zur Tradition gewordene Derby in der Rundenvorbereitung blieb diesmal ohne Sieger, weil viel zu wenige zwingende Torchancen erarbeitet wurden.

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Ü 32-Stadtis

Dabei sein ist alles

Oldies von GW Marathon am Start

Münster-Albachten. Am Samstag (28. Januar) nahm die Fußball-Abteilung an den Ü 32-Hallen-Stadtmeisterschaften in Albachten, ausgerichtet vom SV Blau-Weiß Aasee, teil. 15 Mannschaften aus dem gesamten Stadtgebiet kämpften in drei Vorrunden in der Sporthalle in Albachten um den Einzug in die Endrunde.

In der Gruppe B trafen die Kicker aus Uppenberg (Matthias Wobbe, Carsten Schufen, Ralf Kentrup, Mustafa Müller, Stefan Thoma, Hassan Hodraj und Hassan El Muossaui) auf den 1. FC Gievenbeck, den TuS Saxonia Münster, die DJK Borussia Münster und die DJK GW Gelmer. Leider erwiesen sich die Gegner als eingespielter, so dass die GW Marathon-Kicker nach der Vorrunde den Samstagabend genießen konnten.

HKM 2012

Knapp gescheitert

Ein Gegentor zu viel

Münster-Gievenbeck. In der Gruppe acht der Hallenkreismeisterschaft Münster-Warendorf trafen am Sonntagnachmittag die Kicker der DJK GW Marathon Münster, Tabellenführer der Kreisliga C 2, auf sehr starke Konkurrenz. Die Mannen von Marathons Spielertrainer Stefan Thoma verpassten den Einzug in die Zwischenrunde denkbar knapp. Ärgerlicherweise war nicht einer der höherklassigen Konkurrenten BSV Roxel, FC Gievenbeck oder Wacker Mecklenbeck der Grund für das Scheitern der Kicker aus dem Wienburgpark sondern ausgerechnet der Liga-Konkurrent DJK Dyckburg.

Wie schon in der Vorrunde der Stadtmeisterschaft in Berg Fidel schlug sich Marathon praktisch wieder selbst. Hatten sie im ersten Spiel gegen den Landesligisten BSV Roxel, der - ebenso wie die anderen höherklassigen Teams - seine Kreisliga-Reserve geschickt hatte, das Glück des Tüchtigen, als zwei Sekunden vor dem Ende der Partie der Ausgleich zum 1:1-Endstand gelang, versäumten sie es im zweiten Spiel einen Konkurrenten auf Augenhöhe auszuschalten. GW Marathon war gegen den C-Ligisten Dyckburg in Führung gegangen. Doch statt - wie in der Qualifikation bei der Stadtmeisterschaft am zweiten Weihnachtstag - den Sack zu zu machen, ließen sie in der Schlussphase den Gegentreffer der Dyckburger zum 1:1-Endstand zu. Unglücklicherweise war dies der frühe Knockout für die Uppenberger, die wieder zu überheblich gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner agierten.

Die Thoma-Truppe schlug im dritten Spiel den Gastgeber FC Gievenbeck 3:1. Doch durch die 1:3-Pleite im vierten und damit auch letztem Hallenspiel der laufenden Wintersaison war das Aus perfekt. Dyckburg, durch das Unentschieden gegen GW Marathon vor den Kickern aus dem Wienburgpark platziert, konnte sich im Abschlussspiel der Gruppe acht sogar eine 0:4-Pleite gegen Gievenbeck leisten, da beide Mannschaften damit in der Zwischenrunde standen.

Ein zweiter Warnschuss für die Marathonis, die auf dem Feld in dieser Saison noch ohne Punktverlust sind. Lernen die Schützlinge von Coach Stefan Thoma ihre Lektion, dürfte die DJK GW Marathon Münster am Ende der Spielzeit die Rückkehr in die Kreisliga B feiern.

Stadtis 2011 - das Aus

Marathon scheitert

Riesenchance nicht genutzt

Münster. Sie hätten Vereinsgeschichte schreiben können, doch die Kicker von Marathons Trainer Stefan Thoma waren wohl zu sehr auf das Showdown mit den Freunden und Bekannten aus Kinderhaus konzentriert. Von der Tribüne hatte man den Eindruck, der C-Ligist nahm die beiden B-Ligisten Eintracht Münster, die Überraschungsmannschaft des Vorjahres, und BW Aasee nicht richtig ernst.

Bis 45 Sekunden vor dem Ende dominierte GW Marathon das Spiel gegen Eintracht Münster. Als sie dann die Entscheidung suchten, schenkte die Eintracht den Marathonis noch trocken zwei Dinger ein. Das 0:2 war ernüchternd - dachten die Marathon-Anhänger. Weit gefehlt, auch gegen BW Aasee bestimmte "Hacke, Spitze eins, zwei, drei" die Marathon-Spielweise. Aasee hatte eine nüchternde Antwort - 0:1 und damit das Aus für Marathon.

Im letzten Spiel nahm Kinderhaus dann Marathon auf die leichte Schulter und verzichtete auf einen gelernten Torwart. Der Bruder des GW Marathon-Trainer Stefan Thoma ging - ohne Torwarthandschuhe übrigens - in den Kasten. Als Marathon den 0:1-Rückstand gedreht hatte, Hodroj und Antony Francis trafen, machte Kinderhaus wieder ernst und zwei Tore zum 2:3-Endstand.

Fazit: Eine Riesenchance vertan und 2012 steht am zweiten Weihnachtsfeiertag wieder eine Qualifikationsrunde an. Schade, denn es war mehr drin.

Stadtis: Vorrunde erreicht

Marathonis überzeugen

Ungeschlagener Gruppensieger

meggi laeuftMünster. So einen souveränen Auftritt eines Teams der DJK GW Marathon Münster hatte es bei den Hallenstadtmeisterschaften noch nicht gegeben. Zwar hatten die Kicker aus derm Wienburgpark auch früher schon Mal die Qualifikation überstanden, aber so souverän wie am zweiten Weihnachtstag 2011 war noch kein Team der Grün-Weißen in die Vorrunde gelangt.

Am Dienstag (27. Dezember) kicken die Marathonis in der Vorrundengruppe F. Der erster Anstoß - hoffentlich erneut vor lautstarker Kulisse aus Uppenberg in der Halle Berg Fidel - erfolgt am um 17.45 Uhr. Erster Gegner ist Eintracht Münster. Um 18.45 Uhr steht dann BW Aasee der Thoma-Elf gegenüber. Highlight des Tages aus Marathonsicht dürfte das Spiel gegen den Bezirksligisten SC Westfalia Kinderhaus (Anstoß: 19.30 Uhr) sein. Sollte zumindest ein Spiel nicht verloren werden, können die Anhänger des C-Ligisten aus Uppenberg schon zufrieden sein. Allerdings machte der Marathon-Auftritt am ersten Tag der diesjährigen Stadtmeisterschaften durchaus Appetit auf mehr.

Der GW-Trainer Stefan Thoma war nach den drei Partien in der Qualifikationsrunde zwei rundum zufrieden: „Wir sind jetzt genau da, wo wir zu diesem Zeitpunkt sein wollten.“

Im ersten Spiel trafen die Marathonis in der Halle Berg Fidel auf die DJK Dyckburg, die ebenfalls in der Kreisliga C kickt. Da zuvor Waldsiedlung, gleichfalls ein C-Ligist, den Bezirksligisten VfL Wolbeck überraschend 2:1 bezwungen hatte, war die Thoma-Elf schon etwas unter Druck. Ein Schnitzer führte in der zweiten Minute zum ersten Tor der Grün-Weißen - leider einem Eigentor. Zuvor hatte der Keeper einen Dyckburger angeschossen. Beim Rettungsversuch knallte er das Leder dann in die eigenen Maschen.

Doch die Mannschaft zeigte Moral und erhöhte sofort den Druck. Es dauerte keine 60 Sekunden und da hatte Rasek Rustami für Marathon zum 1:1 ausgeglichen. Nach dem Seitenwechsel machte Simon Slaba mit einem Doppelschlag (6., 8.) alles klar. Mit dem 3:1 hatte das Team ein Zeichen gesetzt.

Im zweiten Spiel trafen die Siegermannschaften aufeinander. Lange tasteten sich die Marathonis und die Angelmodder aus der Waldsiedlung ab. Marathons Rasek Rustami gelang drei Sekunden bevor die fünf Minuten und 30 Sekunden des ersten Durchgangs abgelaufen waren der Führungstreffer. Doch die Waldsiedler zeigten sich nur wenig beeindruckt. Schon kurz nach Wiederanpfiff (7.) glichen sie aus.

Als schon 50 Sekunden später Marathons Neuzugang McDanny Anthony Francis, 2007 für den BSV Roxel und 2008 für den 1. FC Gievenbeck als bester Feldspieler der Stadtis ausgezeichnet, Marathon wieder in Front brachte, wurde es ruppiger. Marathoni Rasek Rustami verteidigte konsequent, aber nicht ganz regelgerecht, was ihm zwei Minuten Pause und seinem Team Unterzahlspiel einbrachte. Doch nur wenige Sekunden spielten vier Uppenberger gegen fünf Angelmodder, denn auch ein Kicker der Waldsiedlung stieg zu hart ein, was Platz auf dem Parkett brachte.

Marathon führte und spielte trotzdem weiter nach vorn. In der Schlussminute hatte Marathon den Gästekeeper schon ausgespielt, als der Angelmodder Aydogdu den Ball in Torwartmanier mit der Hand vor der Linie abwehrte. Rot für den Spieler und Neunmeter für Marathon - McDanny Anthony Francis legte sich den Ball auf die gestrichelte Linie und schloss sehr souverän zum 3:1-Endstand (10.) ab. Sechs Punkte im Sack, aber die Vorrunde war noch immer nicht erreicht, denn im Nachfolgespiel bezwang der Bezirksligist aus Wolbeck die Dyckburger 5:0. Alles offen also.

Zunächst durfte sich der Treffpunkt Waldsiedlung durch ein 3:1 gegen Schlusslicht DJK Dyckburg eine günstige Ausgangssituation verschaffen. Sollte im letzten Gruppenspiel Wolbeck 1:0 oder mit zwei Toren Unterschied gewinnen, wäre Marathon draußen und die Angelmodder als Gruppenzweiter in der Vorrunde. Lediglich ein VfL-Sieg mit nur einem Tor Differenz und mindestens zwei Treffern von Marathon würde den TP Waldsiedlung aus dem Turnier werfen. Verliert Marathon nicht, ist der TP Waldsiedlung hinter den Uppenbergern Zweiter.

Tatsächlich begann der C-Ligist taktisch sehr geschickt. Es dauerte fast 45 Sekunden bis Wolbeck erstmals den Ball kontrollierte. Offensichtlich hatte GW-Coach Stefan Thoma nicht nur die richtigen Worte bei der Ansprache sondern auch die perfekte Taktik für den Kampf des David gegen den drei Klassen höher agierenden Goliath aus Wolbeck gefunden. Sehr diszipliniert spielte Marathon die erste torlose Hälfte herunter. Im zweiten Durchgang machte Wolbeck weiter auf, was aber nur zu Einschussmöglichkeiten des Underdogs führte. Nach elf Minuten hieß es noch immer 0:0, was zu hängenden Köpfen beim Team von VfL-Trainer Carsten Becker, jubelnden Marathonis auf dem Feld und der Tribüne sowie den Einzug von GW Marathon in die Vorrunde am Dienstag führte.

„Eine super Sache“, freute sich auch Marathons Vereinsvorsitzende Hedwig Liekefedt auf der Tribüne in der Halle Berg Fidel. Bei der Gratulation versprach sie dem Trainer, dass am Dienstag noch mehr Marathonis das eigene Team lautstark unterstützen werden.


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