Zwischenrunde erreicht

Marathon wird bei den Stadis Vorgruppenzweiter

Berg Fidel. Durch zwei knappe Siege bei einer eben so knappen Niederlage steht GW Marathon Münster in der Zwischenrunde der 40. Hallenstadtmeisterschaft in der Sporthalle Berg Fidel. Am Mittwochabend (ab 18 Uhr) wird es extrem schwer, denn die Uppenberger sind in einer echten Hammergruppe. Westfalenligist BSV Roxel und die A-Ligisten GW Gelmer und SC Nienberge stehe dem B-Ligist am Mittwochabend gegenüber. Da geht das Team von Marathons Spielertrainer Antony-Francis Mc Danny gleich drei Mal als Außenseiter in die Partie.

stadis1tagZum Auftakt bezwangen die Uppenberger Concordia Albachten 2:1. Andreas Schulze Frenking erzielte den verdienten Führungstreffer gegen den höherklassigen Gegner. Marathon wirkte noch etwas ungeordnet und hatte auch Pech im Abschluss. Statt des 2:0 fiel so der Ausgleichstreffer für Albachten – 90 Sekunden vor dem Ende. Nun ging ein Ruck durch das grün-weiße Team, das unbedingt erfolgreich in die Stadtmeisterschaft starten wollte. Stefan Mendisbello erzielte postwendend den Siegtreffer.

Es folgte eine 1:2-Niederlage gegen den VfL Wolbeck. GW Marathon begann sehr stark und setzte den Favoriten unter Druck. Doch schon bei einem der ersten Angriffe der Wolbecker langte Marathons Keeper im Strafraumeck kräftig hin — Neunmeter und die Führung für Wolbeck. Die Uppenberger mussten nun sehr offensiv agieren, was nach hinten los ging, denn Wolbeck erhöhte auf 2:0. Nun war der Uppenberger Trainer fast ständig auf dem Feld. Mehr als der Anschlusstreffer durch Chaschul Hassanzadeh war aber für die Grün-Weißen nicht mehr drin.

Zum Abschluss reichte ein 1:0-Erfolg gegen den TuS Saxonia Münster, der sich zuvor gegen Albachten ein 1:1 erkämft hatte, zum sicheren Weiterkommen. Marathon wurde optisch der Favoritenrolle gerecht. Bei seiner Hallenseniorenpremiere hielt der junge Keeper Timur Kacar, ein Eigengewächs der Marathonis, seinen Kasten sauber. Da nach glänzender Vorarbeit des Spielertrainers Chaschul Hassanzadeh das 1:0 erzielt hatte, stand GW Marathon erneut in der Zwischenrunde.

Gegenüber dem Heimspiel, dem lokalen Fußball-Magazin, zeigte sich Marathons Trainer Antony-Francis Mc Danny zufrieden mit dem Weiterkommen: „Es lief heute noch nicht so gut. Der Teamspirit, der uns in den letzten Jahren so stark gemacht hat, der hat heute noch gefehlt.“

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